Was machen eigentlich die Jungs vom Bigtackle Team 1 wenn sie nicht in Norwegen angeln sind? Natürlich angeln! Neben dem Raubfischangeln hat Ulf nach jahrelanger Abstinenz
seit zwei Jahren das Karpfenangeln wieder für sich entdeckt.Was liegt da näher als David mit zu infizieren und mit ihm die ein oder andere Session an Brandenburger
Gewässern zu veranstalten?

Den Jungs geht es dabei nicht um schnelle Fangerfolge, denn ein Trainingsgewässer existiert, wo man schnell mal ein paar Fische fängt. Vielmehr geht es um schwierig zu beangelnde Gewässer, wie Flüsse, Kanäle und große Seen, bei denen sich der Erfolg nicht gleich einstellen muss.

So hatten die beiden sich im letzten Jahr ein paar Stellen gesucht, wo nach Informationen unserer Karpfencracks aus dem Laden, zwar Fische vorhanden sind, aber noch keine großen Fangerfolge zu verzeichnen waren.
Also schnell mal das Schlauchi gesattelt und mit dem Echolot die Gewässerstruktur erforscht. Was braucht man noch neben dem ganzen Tackle? Richtig einen Boilie der im Wasser super arbeitet und Fische fängt! Wären wir jetzt in großes Unternehmen,
würde jetzt ein dickes Pamphlet über jahrelange Forschungen und Tests folgen. Wir halten es wie mit den guten Rouladen von Mutti.
Hochwertige Grundzutaten ohne Konservierungsstoffe, ein lecker Rezept und viel Liebe bei der Zubereitung lassen unsere Boilies genauso einzigartig wie Muttis Rouladen werden. Klar zahlt man bei den ersten Versuchen erstmal Lehrgeld, aber bevor wir unsere Boilies auf die Kundschaft losließen, ging es damit erstmal höchstpersönlich ans Wasser. Und sie fingen von Anfang an, nur die Konsistenz stellte David noch
nicht zufrieden. Das Problem hatte David aber nach dem nächsten Dreh im Griff und so verkaufen wir seit mittlerweile mehr als einem Jahr unseren Hausboilie in verschiedenen Geschmacksrichtungen.
Und nicht nur wir fangen damit, sondern auch unsere Kunden.
Aber zurück zum eigentlichen Thema. Ulf und David hatten sich eine Stelle ausgesucht, die förmlich nach Karpfen roch. Die ersten Sitzungen waren nicht gerade von Erfolg gekrönt. Extremer Brassenalarm raubte den Jungs den Schlaf und letztendlich die Nerven. Na juut und ejaal, denn Fisch ist da! Wer der beiden kennt, weiß das dann das Visier runtergeklappt wird, denn jetzt gehts richtig los.
Und sie sollten Recht behalten. Irgendwann Ende Juni kam ich morgens in die Firma und David ist immer ein paar Minuten später da, auch wenn er die Nacht vorher eine Session gemacht hat. Diesen Morgen war etwas anders. Es wurde halb elf und zwei Typen aus der Geisterbahn betraten den Laden. Aber grinsend. Völlig übernächtigt hatten David und Ulf eine Big Night auf IHREM Spot hinter sich! Ab zwei Uhr hatten die beiden jede Stunde einen Fisch. Neben Sex oder einer guten Party, definitiv der beste Grund für eine schlaflose Nacht!

Wie verschiedene Medien heute berichten ist der Heringsbestand in der westlichen Ostsee
so niedrig wie noch nie.
Link zur Meldung & Quelle: Welt Online

Meldungen aus dem April diesen Jahres gehen jedoch von einer Erholung des Bestandes bis zum Jahr 2013 aus, da das Jahr 2009 eine viermal größere Population hervorgebracht habe, als das Jahr 2008.
Link zur Meldung & Quelle: Ostsee Anzeiger

Als kritischer Angler stelle ich mir folgende Fragen:

Handelt es sich bei der heutigen Meldung jetzt um die Population fangreifer Tiere oder ist dort auch die Vorjahrespopulation mit erfasst worden?
Heißt es dann letztendlich, die Fangquote für Dorsch weiter zu erhöhen, um die wirtschaftlich prekäre Lage der Ostseefischer damit abzufedern?
Was heißt es für uns Angler, die neben den lokalen Fischern den geringsten Teil der Fänge ausmachen?

Ist es nicht sinnvoller, anstatt großer Fangflotten, den lokalen Fischer mit seinem ursprünglich betriebenen Handwerk zu unterstützen, indem ein Verbot für große Fangschiffe auf der Ostsee durchgesetzt wird? Denn der lokale Fischer fischt vor seiner Haustür, lebt schon seit Jahr und Tag mit guten und mit schlechten Jahren und wird sich nicht das Brett absägen auf dem er sitzt.

Sollten nicht Vermarktungsstrategien für einheimische Fischarten, die seit dem Fall der Mauer, wirtschaftlich nicht mehr so interessant sind, auch in schlechten Zeiten unseren kleinen Fischern über diese Durststrecken helfen?

Auch wenn ich die DDR mit ihrem sehr begrenztem Angebot an Gütern und Freiheiten in keinem Fall wieder
haben möchte, so war es doch damals üblich, gewisse Produkte nur in der dementsprechenden Saison zu erhalten und nicht durch riesige Kühlhallen eine Ganzjahresversorgung für alle zu sichern. Ok, und wir Verbraucher sollten uns mal langsam von der “Gier frisst Hirn” Mentalität verabschieden und auch für gute Arbeit einen guten Preis bezahlen. Denn das sichert Bestände und Arbeitsplätze und nicht Managementprogramme für eine Art zu Lasten anderer Arten.

….. bekanntlich schreibt ja die schönsten Stories das Leben! So auch gestern. Paketrückläufer kommen bei uns manchmal vor. Sei es aus eigenem Verschulden oder aus Verschulden des Kunden oder weil der Paketdienst das Ding einfach mal im Kreis fährt. Diese Dinge passieren, denn überall arbeiten Menschen.
Kommentare zu Rückläufern, wie “nicht bestellt”, “kein Geld” “nicht angetroffen” usw. sind uns bekannt und werden ärgerlich registriert.
Der Kracherlacher kam aber gestern nachmittag mit einem Rückläufer ins Haus und hat für brüllendes Gelächter gesorgt. Seht selbst:
Ok, wir wissen nicht warum der Besteller zu Hause rausgeflogen ist und der Freiraum für Spekulationen ist groß. Vielleicht war er einfach zu oft angeln. Also Jungs denkt dran, Euch auch um Eure Familien zu kümmern, denn sonst kommt der Paketmann irgendwann zu
Eurer Frau und schreibt für Euch den Abschiedsbrief!
Mit Robby hatte ich vor ein paar Wochen mal eine Tour auf den Strelasund besprochen. Denn was ist schöner als im Sommer, nur mit T-Shirt am Leib, Hecht, Barsch und Zander nachzustellen. Bisher kannte ich das Revier nur im Herbst und Winter, wo uns das Wetter schon öfter ein Strich durch die Rechnung machte.
Die Fänge der letzten Wochen machten uns Hoffnung auf ein tolles Wochenende mit unseren guten Freunden Eddy, Rüdiger und Mario, dem Chef vom Angelführer Strelasund.
Freitag abend nach Ladenschluss packten wir schnell die Plünnen ins Auto und ab ging es hoch nach Stralsund. Am nächsten Morgen waren  wir mit Mario am Hafen verabredet, um am Sonnabend auf eigene Faust mit dem Kleinboot den Sund zu erkunden.
Ein Blick aus dem Fenster der Fewo, ließ uns schlimmes erahnen. Dicker fetter Regen, der in Strömen gen Erde prasselte machte nicht gerade Lust, den ganzen Tag auf dem Boot zu sitzen. Zumal wir nur das leichte Sommerregenzeug eingepackt hatten, was, naja, sagen wir es mal ehrlich vielleicht maximal zwei Stunden Regen standhält, dann aber doch durchlässig wie ne vollgestrullte Windel ist. Der Wetterbericht versprach aber Besserung um die Mittagszeit.
Als wir zum Hafen runterkamen war neben unseren Freunden noch ein Bekannter am Ort. Herr Starkregen! Also verbrachten wir die nächste Stunde im Auto, in der Hoffnung auf Besserung. Schnell hatten wir noch entschieden, das wir lieber zu fünft auf Marios großes Boot gehen.
Irgendwann gegen halb neun ließ der Regen nach und hörte sogar auf. Natürlich nur um Schwung zu holen für das was noch kommt. Der erste Spot war schnell angesteuert und ein paar kleine Zander und Hechte kamen ins Boot. Das machte Hoffnung auf mehr und ließ uns den REGEN kurzzeitig vergessen. Die Gespräche an diesem Tag auf dem Boot kamen immer wieder zwangsläufig auf REGEN und norwegische Urlaubserlebnisse wurden ausgetauscht. Rüdis atmungsaktive Segelbekleidung flog als erstes duch die Dichteprüfung und auch bei mir dauerte es nicht mehr lange und ich war komplett durchnäßt. Das einzig schöne waren die warmen Temperaturen, die das angeln noch einigermaßen erträglich machten. Ab und zu wechselte der Regen von stark auf
saustark und am frühen Nachmittag strichen wir einstimmig die Segel.
Sonntag ging es dann nochmals raus und das Wetter war uns wohlgesonnener. Etwas Wind und kaum Strömung versprachen einen tollen Angeltag und wir konnten Zander, Hecht und Barsch in ganz guten Stückzahlen erbeuten. Die Größen der Fische ließen aber echt zu wünschen übrig.
Bei mir klapperte es dann gegen Mittag und ein strammer Hecht kam ins Boot. Robby legte am vorletzten Stopp des Tages dann noch einen schönen Zander in der 70 cm Klasse nach und dann neigte sich unsere Tour dem Ende zu. Wie wir schon häufig auf dem Strelasund erleben konnten, war eine Köderfarbe, dieses Mal Schwarz-Gelb Glitter, einfach fangentscheidend und wer die nicht hatte, schaute echt in die Röhre. Wir haben wie immer viel gelacht, es macht einfach Spaß mit den drei original Stralsunder Jungs
auf dem Boot zu sein, von ihrer Erfahrung zu profitieren und mit echten Potsdamer Sprüchen sie immer wieder zum Brüllen zu bringen.
Die Rücktour nach Potsdam gestaltete sich echt problemlos, bis auf die Prignitz, da trafen wir auf einen mittlerweile alten Bekannten. Den Herrn STARKREGEN! Dieses Mal in der 2.0 Version, also so stark das man das vorherfahrende Auto nicht mehr sah. Danke Herr STARKREGEN, das wir dich kennenlernen durften, aber nun hau endlich ab!
Seit mehr als fünfzehn Jahren besucht das Bigtackle Team Norwegen zum angeln. Teilweise dem Gerätefetischismus verfallen wurden unsere mit hochgeschleppten Tacklemengen von Jahr zu Jahr unübersichtlicher. Zickereien der Partnerinnen waren bei als Familienurlaub getarnten Angelausflügen an der Tagesordnung und gipfelten dann vor vier Jahren zu unserem ersten Ausflug an den Velfjord in mehr als 1000 Kilo Tackle und Köder für sechs Angler. Ganz ehrlich gesagt brauchten wir davon ca 200 Kilo, der Rest war einfach nur überflüssig.
Alles
hat seine Ordnung. Holger beim einräumen seiner Bootskiste.
Als wir vor drei Jahren dann das erste mal den Velli als Kleinbusreise mit Knurris Angeltouren ansteuerten, gab uns Knurri einfach mal die Gepäckmenge vor und das hat uns letztendlich auf eine Idee gebracht: Die Bigtackle Bootskiste. Die Grundidee eine Seatbox aus dem Brandungsangeln zu nehmen war schon relativ schnell klar. Schließlich sind diese Boxen trotz ihres geringen Gewichts sehr stabil und vor allem sind keine korrosionsempfindlichen Teile wie Metallscharniere und Schlösser verbaut. Doch was sollte denn diese
Box noch können, ausser unsere Köder, Werkzeuge und Rollen sicher nach Norwegen und wieder zurück zu transportieren? Richtig, sie soll auf dem Boot stehen und alles was der Angler an Bord braucht, in Griffnähe beherbergen. Also musste noch
ein passender Rutenhalter her, den wir schlussendlich fanden. In salzwasserfester Edelstahlausführung und sogar noch mit Köder, Messer- und Werkzeughalter. Dazu noch ein 2-er Kunststoffrutenhalter für die dritte Rute und einen Kescher oder Gaff.

Viele Kunden und Mitreisende freuten sich immer im Hafen über den Anblick unserer aufgeräumten Boote und fragten uns wo man diese
Box in der Ausführung kaufen kann. Na klar bei uns, bei Bigtackle! Doch als sie den Preis hörten (169 Euro) waren viele dann etwas verdattert, für etwas Plastik und Edelstahl so viel bezahlen zu müssen. Den Preis geben wir nicht vor, sondern die verbauten Einzelkomponenten sind wahnsinnig teuer.

Nun haben wir eine
absolut begrenzte Stückzahl dieser Seatboxen zu einem günstigen Preis erworben
und bieten Euch unsere Bigtackle Bootsbox mit einem 2er Edelstahlrutenhalter
mit Köder-, Messer- und Werkzeughalter, zwei Kunststoffrutenhaltern, Sitzkissen
und Trageriemen für 129 Euro an. Nicht nur für Norwegenangler ist diese
Box interessant, sondern auch alle Kutter- und Boddenangler werden davon begeistert
sein. Ihr bekommt locker in diese Box eure Gufis, Pilker, Montagen, Kleinteile,
Messer, Lösezange und drei bis vier Rollen für Eure Norwegenreise unter.
Zu Hause gepackt, rein ins Auto, oben einfach die Rollen an die Ruten montiert und rauf mit der Kiste aufs Boot. Sie bietet dann noch genug Platz für Kamera, Getränke und Proviant. Und alles schön spritzwassergeschützt und ordentlich verpackt. Der Deckel der Box ist in Verbindung mit dem Sitzkissen ein Angelsitz oder ohne das Kissen eignet er sich prima zum filetieren und zurechtschneiden von
Ködern. Nach dem Urlaub raus mit der Kiste aus dem Boot , die benutzten Sachen abspülen und trocknen, alles wieder einräumen und schon kann sie fertig gepackt dem nächsten Urlaub zu Hause
in der Ecke entgegenfiebern. Ihr müsst nur noch die versenkten Teile wieder bei uns auffüllen, denn davon leben wir ja :-)

Die Kiste erhaltet ihr in limitierter Auflage zum Sonderpreis von 129 Euro im
Bigtackle Shop.

Es
ist schon eine Riesensauerei die BP gerade im Golf von Mexiko fabriziert. Die
Folgen sind nur teilweise der Öffentlichkeit bekannt und werden die Flora, Fauna und auch die Wirtschaft in diesem Gebiet bestimmt über hundert Jahre belasten. Und wie immer verschwinden solche Desaster nach einer gewissen Zeit aus den Nachrichten oder sind den Verantwortlichen nur noch eine Randnotiz wert. Angebliche Erfolge oder Durchbrüche werden medienwirksam gefeiert. Auf das was dort wirklich passiert, gehen wenige Medien in Europa konkret ein.

Dürre Teenies auf dem Laufsteg oder Z-Talente bringen ja mehr Quote.
Was wäre, wenn diese Katastrophe vor unserer Haustür, zum Beispiel in der Ost-
oder Nordsee stattfinden würde?
Nicht auszudenken für unsere Region. Und genauso geht es der kompletten Fauna
und Flora im und am Golf von Mexiko!

Schaut einfach mal auf diese Seite und
malt Euch aus, welches Gebiet bei uns direkt in Europa auf lange Zeit kontaminiert
wäre, was es für Euch direkt bedeutet, Eure Familien, Eure Hobbies und für Euren
Job!

Es wird echt mal Zeit den Verantwortlichen auf die Füsse zu treten.

Nun ist die Bigtackle Tour 2010 Geschichte und unsere Jungs sind mit ihren Mitreisenden wieder wohlbehalten zu Hause angekommen. Wie auch bei unserer Tour hatten sie Maik und Henry von Geißler Reisen als Busfahrer. Zwei Jungs die durch Knurris tatkräftige Hilfe innerhalb von zwei Touren zu richtigen Norwegenjunkies
geworden sind. Wir alle möchten den beiden nochmal ein digges Danke sagen, für ihre sehr suveräne Fahrweise und ein zuvorkommendes, unkompliziertes Verhalten. Alle Reisenden, mit denen wir gesprochen haben, waren hochzufrieden. Also Cheffe Geißler, das schreit nach einer Lohnerhöhung für die Beiden!
Der letzte Angeltag am Velli war wiederum vom Winde verweht und die Angler konnten sich nicht so richtig Gas geben wie sie es sich in der letzten Schicht gewünscht hätten. Neben Köhlern, Pollacks, kam noch eine Mefo bei Ulf, bevor der Angeltag aufgrund des Windes beendet wurde.
Ejaal, nächstes Jahr geht es für uns alle wieder nach Norwegen und ich bin mir sicher, dass die Karten neu gemischt werden.
Auf zur letzten Runde hieß es vor vier Stunden für das BT 1 Team. Gestern stellte Rasmus seine Düsen wieder auf volle Pulle und die Mädels und Jungs konnten sich nur in windabgedeckten Bereichen des Heggfjord tummeln.
Wenn der Angeltag auch zäh wie eine Rolle Schlüpfergummi war, kamen trotzdem ein paar gute Köhler und Dorsche….., naja und ein Puppenstubentisch alias Heilbüttchen. Wieder der gleiche Fänger
Uwe wie die anderen beiden Kveiten und wieder der gleiche Pilker. So langsam glauben die Jungs nicht mehr an Zufallsfänge. An dem Köder muss was dran sein!
Im zwischenmenschlichen Umgang gibt man so einem Lümmel ne Backpfeife, in der Hoffnung das die großen Brüder kommen und man richtig Spaß hat. In diesem Fall gabs wohl eher ein Küsschen, denn das macht die kleinen Büttchen so richtig rasend und sie holen dann die Omma! Mal sehen was noch läuft. Es sind ja bestimmt noch
zehn Stunden die die Mädels und Jungs noch draussen bleiben.
Sorry erstmal an alle, die gestern meine geistigen Ergüsse zu unseren Norwegenreisenden vermisst haben. Im Zustand völligen Wahns habe ich gestern früh den kompletten Ordner mit den Bildern, die mir David geschickt hat, ins Wallhalla des Web geschoben.
Ejaal, dann gibt es eben heute zwei Beiträge. Das ganze Knurri Camp war vorgestern am Grinsen. Neben dicken Dorschen, Köhlern in der Meterklasse und fetten Rotbarschen, wurde vom Mitreisenden Jens der erste Meter Plus Heilbutt gefangen.
Das er es gleich um 25 cm übertreibt und einen 1,25 m, 23 kg Butt ins Boot hievt sei dem Fänger verziehen und wir gratulieren alle mit einem diggen Petri! Ich hab ja die Vermutung das es sich um den traurigen Bruder des fast gleichgroßen Heilas von vor zwei Wochen handelt, der einfach keinen Bock mehr hatte allein zu sein. Denn auch dieser kam an der gleichen Stelle wie Bruder Nr.1!
Unser Norwegengreenhorn Uwe mausert sich mittlerweile zu einem Semi-Pro. Ich denke da haben wir wieder einen mit dem nicht heilbaren Norgevirus infiziert.Nach erfolgreichem Heilbuttdrills schob er noch einen schönen Katti hinterher. Beachtet mal das Posing des Fisches! Da liegt die Vermutung nahe, das der Draufgänger
Uwe sich mal einfach einen noch lebenden Katti für die Fotosession gegriffen hat. Wahrscheinlich sind seine Hände aus beruflichen Gründen aus Stahl mit diamantbesetzten Fingern.
Gestern gabs Hacke Wind. Meine Kollegas wollten es aber nochmal in den Nachtstunden versuchen, wenn auch der Wind ins Bett gegangen ist. Dazu später mehr.