| Nach zwei persönlichen Offdays, die mich mitten in die Brandenburger Wälder ohne Verbindung zum Web verschlugen, gibt es erstmal einen Nachschlag der letzten zwei Tage. Das Wetter ist zur Zeit ziemlich unbeständig auf Dønna Island, so daß die Boote größtenteils unter Land bleiben oder es sogar so windig ist, das dann lieber mal ein Haushaltstag eingelegt wird, anstatt Leib und Leben zu gefährden. |
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| Küchendorsche in dieser Größe beissen im Sekundentakt. Und wer ein richtiger Kerl ist, der kann auch Pink fischen. |
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| Schon wieder etwas größer, tasten sich die Dønnaristi langsam an die Dicken ran. |
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| Wichtig beim Foto mit einem Katti ist, daß der Fänger genauso grimmig schaut, wie sein Fang. |
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| Spaß pur bieten die strammen Pollacks und für einen Gummiangler par excellence wie Mario sind solche Fische am leichten Gerät der Hammer! |
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| Schade, da lächelt der Käp´tn mal ganz zart und dann ist so ein blödes Köhlermaul davor. |
| Dafür können sich dann aber für zwei, drei Stunden fischen am Tag die Ergebnisse echt sehen lassen. Es wird alles gefangen oder auch so wie es Jürgen und Sören von der Prey Gang ging, am Boot wieder releast. Zwei Heilbutte sind direkt am Boot verloren gegangen……Shit happens Jungs, aber lasst euch nicht entmutigen, denn die Belohnung für Fleiss und Ausdauer kommt immer! Die Leng werden auch langsam etwas größer und da kann ich nur die Daumen drücken, daß noch ein, zwei amtliche Feuerwehrschläuche an Bord kommen, um mal dem Bürgermeister von Lenghausen, also Enni auf Hitra, zu zeigen das es auch woanders geht! |
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