……das Wetter meint es mit unseren Frauen und Mannen auf Dønna überhaupt nicht gut. Ein fieser Wind, der nur von kurzen Flauten unterbrochen wird, macht das ordentliche fischen unmöglich. Naja, wer die Kollegen
kennt, der weiß, daß unter dem Aspekt der Gefahrenvermeidung, trotzdessen
immer nach Möglichkeiten gesucht wird, den Flossenträgern auf den nassen Leib zu rücken. Doch wenn es nicht geht, dann ist es halt so. Ejaaaal, für die Zeit die sie am Fisch waren, werden von allen beachtliche Ergebnisse abgeliefert. Von David und seinen Mitbewohnern kann ich heute keine Bilder zeigen, da sich sein Mr Notebook in den unverdienten Jahresurlaub verabschiedet hat.
Weil der aber unangemeldet war, wird das in einer fristlosen
Kündigung enden und es wird wohl ein neuer Mr Notebook an seine Stelle treten.

Mario Prey, seines Zeichens Guide und Inhaber vom Angelführer Strelasund,
scheint wohl der Buttkönig des Urlaubs zu werden. Während sein Bruder Eddy
seinen Personal Best beim Köhler um etliche Zentimeter in den dreistelligen Zentimeter Bereich gedrückt hat, legt der kleine Bruder mal wieder eine ganz nette Scheibe auf die Planken.
Erstaunlich finde ich die Katfischfänge der Jungs. Eigentlich sollten
sie um diese Zeit des Jahres schon tiefer stehen und schwer zu finden sein.
Heiko und seine Mitfänger scheinen da aber ein geheimes Nest aufgetan zu haben.
So und ich versuche jetztmal den Weltmeister im Wind wegschieben anzurufen, damit er sich mal kurz zu den Dønnaristi beamt, um dort für schönes Angelwetter zu sorgen.

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